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Kinderwunsch ist auch Männersache
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Die Wartezeit auf die Schwangerschaft sinnvoll nutzen. PDF Drucken E-Mail


gdpit_com_55378314_2Oft ist es für Paare mit Kinderwunsch nicht einfach gerade diesen erfüllt zu bekommen. Da können schon einmal einige Monate vergehen bis es endlich zu einer Schwangerschaft kommt. Oft ist diese Zeit natürlich auch noch sehr stressig, da sich das Paar ja schließlich einem gewissen Druck aussetzt. Trotzdem führt natürlich eher die Ruhe und Gelassenheit zum Ziel, als wie das hektische Hoffen und Planen und Probieren.

Daher sollten Sie und Ihr Partner die Zeit nutzen und versuchen einfach bewusster zu leben. Beginnen Sie ganz einfach mit einer gesünderen Ernährung. Der daraus resultierende Gewichtsverlust wirkt sich bestimmt schon positiv auf die Empfängnis aus, da Frauen ohne Übergewicht einen regelmäßigeren Zyklus aufweisen.

Auf jeden Fall eine Überlegung wert ist es mit dem Rauchen aufzuhören. Je früher umso besser, denn egal ob bei Mann oder Frau – das Rauchen ist in keinem Fall gesundheitsförderlich und in weiterer Folge natürlich auch Gift für die Kindesentwicklung.

Ein gesundes Maß an Sport baut zudem Stress ab. Für noch mehr Ruhe in Ihrem Inneren wäre auch ein Yoga- oder ein Entspannungskurs zu empfehlen. Hierbei kann man richtig abschalten und bekommt nebenbei noch die Gelegenheit in sich zu gehen und sich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen.

Diese Tipps wirken sich positiv auf die Lebensqualität aus, verkürzen die gefühlte Wartezeit und leisten sogar noch einen Beitrag zum Erfolg. Na dann kann es ja losgehen mit dem schwanger werden.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 14:26 Uhr
 
Im Namen der Fruchtbarkeit PDF Drucken E-Mail

von Brigitte Annerl

brigitte_annerlEs gibt Frauen, die versuchen alles. Zum Beispiel Mondstein. Das ist nicht nur ein hübsches Mineral, dessen Schimmern an den Mond erinnert. Dem Mondstein werden auch Fruchtbarkeit fördernde Qualitäten nachgesagt. Alles, was du tun musst, ist den Stein waschen und trocknen und nachts ans Fenster legen. Der Rest ist ... Prinzip Hoffnung.

Oder Fruchtbarkeitsarmbänder. Die sind niedlich und bei eBay bereits ab sechs Euro zu haben. Verwendung: beim Koitus bitte nicht ablegen. Und apropos Koitus: So manche Frau verbringt nach vollbrachtem (Missionars)-Werk die nächsten zwanzig Minuten am Rücken liegend mit den Beinen in der Luft. Damit die Spermien des Geliebten quasi bergab leichter zum Ei finden.

Nicht einmal Katzen sind sicher. Eine Kundin gestand einmal, dass sie die schwangere Katze eines Nachbarn ausgeborgt und Stunden lang auf ihren Schoß gebettet hatte, damit der „Spirit“ der Katze auf sie übergehe. Erfolg? Leider nein.

Das alles – und noch viel mehr – tun sich Frauen an, weil der Kinderwunsch mitunter in Verzweiflung umschlägt. Die sie mitunter dazu bringt, sich in Drogerien unvorsichtig bei beliebigen Fruchtbarkeitspräparaten zu bedienen, als wären es Süßigkeiten. Ein gesundheitliches Risiko, über das jeder Arzt informiert.

Frauen tun das, weil sie in Sachen Kinderwunsch vom Partner oft nur das Lippenbekenntnis und die Samenspende haben, ansonsten aber bei der „Mission Schwangerschaft“ allein gelassen werden. Weil die traditionelle Denke existiert, dass Unfruchtbarkeit mit der Frau zu tun haben muss.

Muss sie natürlich nicht. Ebenso häufig ist die mangelnde Qualität der männlichen Spermien verantwortlich. Dies war die Basis für Lenus Pharma, unter der Studienleitung von Prim. Univ.-Doz Dr. Martin Imhof die erste Fruchtbarkeitspille für den Mann – PROfertil® – zu entwickeln.

PROfertil® ist mehrfach wissenschaftlich getestet, die Pille schützt die Gene des männlichen Gen-Pools* und leistet genau das, worauf es bei der Befruchtung ankommt – dass nämlich der Mann bei der Ejakulation nicht nur mit „Platzpatronen“ schießt.

Tatsache: In gut 50% der Fälle von unerfülltem Kinderwunsch liegt heute die Krux in der mangelnden Qualität der Spermien, und der Gang zum Urologen ist der eine präzise Weg, um heraus zu finden, ob dem so ist. Wenn ja, ist das ein Fall für PROfertil®.

Also, liebe Frauen, schickt Eure Väter in spe zum Spermiogramm zur Klärung der Lage! Es besteht kein Grund zu einschlägiger Sorge. Sie wissen schon: Ejakulieren tut nicht weh.

 

 

Diese Kolumne ist im Magazin "Madonna" vom 24. 12. 2011 nachzulesen.

*Quelle: Schütz A., Kurz H., Imhof M.: SPERM DNA FRAGMENTATION INDEX DECREASES AFTER MICRONUTRIENT SUPPLEMENTATION; Menopause Andropause Anti-Aging 2011.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. Januar 2012 um 11:03 Uhr
 
Ernährungstipps bei Sodbrennen und Übelkeit PDF Drucken E-Mail

Gerade in der Schwangerschaft können oft Beschwerden bei der Nahrungsaufnahme entstehen, welche einem vorher eventuell unbekannt waren. Lästiges Sodbrennen kann man aber mit ein paar kleinen Tipps einschränken oder gar ganz verhindern:

 

  • Halten Sie Ihre Mahlzeiten kleiner und essen Sie dafür häufiger (so ca. alle 2 Stunden).
  • Essen Sie langsam und kauen Sie gut.
  • Kohlensäurehältige Getränke sollten Sie vermeiden.
  • Fein vermahlene Vollkornprodukte helfen Ihnen die Magensäure zu neutralisieren.
  • Achten Sie beim Abendessen auf eine eiweißreiche Mahlzeit.
  • Essen Sie nicht zu fette, zu süße, zu saure oder zu stark gewürzte Lebensmittel.
  • Legen Sie sich nicht unmittelbar nach dem Essen hin. Somit vermeiden Sie einen Rückfluss von Magensäure zurück in die Speiseröhre.

 

Bei Übelkeit und Erbrechen helfen Ihnen bestimmt diese Ratschläge:

 

  • Essen Sie schon ca. eine halbe Stunde vor dem Aufstehen ein paar trockene Kekse, Zwieback oder eine Scheibe Brot.
  • Sie können auch eine Tasse trinken und anschließemd langsam aufstehen.
  • Versuchen Sie häufig kleinere Mahlzeiten einzunehmen (ca. 6-8 pro Tag).
  • Trinken Sie nicht zu den Mahlzeiten, sondern lieber eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen.
  • Als bekömmliche Zwischenmahlzeiten eigenen sich Obst, Joghurt oder Gebäck besonders.

 

Suchen Sie nach anhaltendem und starkem Erbrechen (länger als 2 Tage) Ihren Arzt auf. 

 
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