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PROglanat: gut wie Gold


In wenigen Monaten wird es genau 500 Jahre her sein, dass die Floskel „das Kind mit dem Bade ausschütten“ in unseren Sprachgebrauch rutschte. In seinem satirischen Gedicht „Narrenbeschwörungen“ (1512) zielte Thomas Murner damit auf vorschnelle Menschen, die in ihrem Eifer, das Schlechte zu bekämpfen, das damit verbundene Gute zerstören – und dass die Redewendung heute noch mitten unter uns ist, hat wohl damit zu tun, dass sie etwas zutiefst Menschliches anspricht.

Wenn ein Mensch in Panik gerät, verliert er gern den Kopf.

Als vor Monaten die – falsche – Kunde die Runde machte, ein Darmbakterium aus Schlachtvieh sei in Gurken aus Spanien gelandet, wurde in ganz Europa das Kind mit dem Bade ausgeschüttet, soll heißen, zig Millionen Gurken wurden völlig sinnlos vernichtet. Vor wenigen Tagen machte das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz dieses EHEC erregende Bakterium nun in Bockshornkleesamen aus Ägyptischer Herkunft fest und empfahl, auf Verzehr von rohen Sprossen und unbehandelten Samen zu verzichten. Die Europäische Union ließ die Einfuhr von Sprossensamen, Sojabohnen und Ölsamen aus Ägypten vorübergehend, nämlich bis Ende Oktober dieses Jahres verbieten. Das ist begrüßenswert, kein Mensch braucht eine EHEC-Vergiftung.

Allerdings ist Bockshornklee etwas, das jeder Mensch gut brauchen kann. Die Pflanze hat als eines der ältesten und besten Heilmittel einen ausgezeichneten Ruf, der berühmte Therapeut Sebastian Kneipp lobte seine Eigenschaften sozusagen über den Klee, chinesische Heilkundler und indische Ayurvedisten schwören auf seine vielseitige heilende Wirkung bei Haarausfall, Hautkrankheiten und Geschwüren bis hin zur Besänftigung von Menstruationsbeschwerden. Der Prophet Mohammed sagte einmal: „Wenn meine Leute wüssten, wie viel Heilkraft im Bockshornklee steckt, würden sie sein Gewicht in Gold aufwiegen.“

Insbesondere für das schutzbedürftigste Geschöpf unter uns – das neugeborene, von der Muttermilch abhängige Kind – erweist der Bockshornklee unschätzbare Dienste, er stärkt das Immunsystem, er bringt Vitalität und vieles mehr. Er ist nun mal, mit den Worten von Pfarrer Kneipp, die „beste mir bekannte Heilpflanze“.

Nicht nur aus diesem Grund hat Lenus Pharma die Bockshornklee-Tabletten PROglanat® entwickelt. Neben dem Schutz vor Mangelerscheinungen für das Neugeborene bietet PROglanat® nämlich auch den Müttern Hilfestellung bei der Milchbildung, mindert schmerzhafte Brustentzündungen und schützt sogar vor Diabetes. Der Bockshornklee zur Tablette kommt aus Italien, sein Samen hat Ägypten nie gesehen, nach pharmazeutischen Kriterien (GMP) wird ein Extrakt gewonnen, zur Gewinnung Ethanol verwendet. Das heißt, der Klee wird auf natürliche Art desinfiziert, etwaige im Samen vorhandene Bakterien abgetötet.

In einer zusätzlichen Pasteurisierungsstufe wird der Extrakt kurzfristig noch auf 90°C erhitzt – womit Kontamination jeglicher Art ausgeschlossen werden kann. Der Schutz vor etwaigen EHEC-Erregern wird ohnehin garantiert, bekanntlich sind E.coli-Bakterien extrem hitzeempfindlich und nicht im Stande, Temperaturen jenseits von 70°C zu überleben.

Was bleibt, sind die segensreichen Qualitäten von Bockshornklee. Für die Gesundheit von Mutter und Kind. Auf dass es in der Wanne bleibt.

 

7 Punkte, die PROglanat® zu einem sicheren Qualitätsprodukt machen:

 

1) Es wird ausschließlich Bockshornkleeextrakt als Bestandteil verwendet.

2) Der Extrakt wird unter standardisierten GMP-Bedingungen (Good Manufacturing Practice) hergestellt.

3) Der für die Extraktion eingesetzte Bockshornklee stammt aus Italien und wird bei der Eingangsprüfung auf Bakterien untersucht.

4) Extrahiert wird mit Alkohol, wodurch sämtliche Bakterien abgetötet werden.

5) Dann wird pasteurisiert – diese kurze Erhitzung auf bis zu 90°C ist die nächste Desinfektionsstufe und eliminiert Bakterien ebenfalls.

6) Nach Fertigstellung wird der Extrakt noch einmal auf E.coli-Freiheit getestet.

7) Das Analysenzertifikat vom GMP-Hersteller bestätigt eindeutig die E.coli-Freiheit.